Briefmarken für das Diakoniezentrum Bethel
Vor etwa 100 Jahren wurde in den Diakonischen Anstalten Bethel die Briefmarkenstelle gegründet.
Heute kommen in Bethel täglich circa 200 Pakete, Päckchen und Briefe mit deutschen und ausländischen, mit gestempelten und ungestempelten Briefmarken an. Die gebrauchten Briefmarken werden vom Papier gelöst, gepresst und getrocknet.
Ein Teil der Briefmarken wird als sogenannte "Kiloware" unsortiert verkauft. Der Rest wird sortiert und auf Anfrage an Sammler aus aller Welt verkauft. Mit diesen Tätigkeiten sind zur Zeit etwa 25 behinderte Menschen beschäftigt, deren Arbeit durch den Verkauf der Briefmarken finanziert wird.
Seit vielen Jahren beteiligt sich auch die Schulgemeinschaft des Hugo-Ball-Gymnasiums Pirmasens an dieser Sammlung.
In seinem Dankschreiben an die Schulgemeinschaft des Hugo-Ball-Gymnasiums schreibt Pastor Ulrich Pohl: "Besonders dankbar bin ich Ihnen im Namen der Menschen mit Behinderungen, die in der Briefmarkenstelle eine sinnvolle Arbeit und Beschäftigung finden." ... So hilft Ihre Briefmarkenspende "nicht nur wirtschaftlich, sondern stiftet auch Lebenssinn."
Und weil diese Sammlung gestempelter und ungestempelter Briefmarken so Sinn stiftet, sammeln wir weiter.
Wenn Sie also Briefmarken haben, die Sie nicht mehr benötigen, geben Sie diese bitte Ihren Kindern mit, die diese im Lehrerzimmer abgeben können. |